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Trennmittel - Neu im Dr. Fritsch Portfolio „Bornitrid Spray“

Der Einsatz eines Trennmittels beim Heißpressen ist unabdingbar, um die Graphitform zu schonen und somit deren Lebensdauer optimal ausnutzen zu können und ein problemloses Zerlegen der Form nach dem Sintervorgang zu gewährleisten.
In den meisten Fällen setzen unsere Kunden dafür ein Graphitspray ein, das Dr. Fritsch bereits seit vielen Jahren erfolgreich vertreibt und immer in ausreichender Menge bevorratet.
Beim Heißpressen von Bindungen auf Kobalt- oder Nickelbasis ist dies kein Problem, da sowohl Co als auch Ni nicht mit dem Graphit reagieren. Anders sieht es bei den heute oft verwendeten Eisenbasisbindungen aus. Hier kann Graphitspray nur bis zu einer Temperatur von 940 °C effektiv genutzt werden.

Was aber tun, wenn –bedingt durch die Zusammensetzung des Sinterwerkstoffs- eine höhere Temperatur verwendet werden muss? Ab 940 °C besteht bei Pulvern auf Eisenbasis die Tendenz, dass das Graphitspray keine Wirkung mehr entfalten kann. Auch auf diese Frage haben wir seit Jahren eine Antwort – unsere Bornitridsuspension, die mittels Pinsel auf die Graphitteile aufgetragen wird, erfüllt den gleichen Zweck wie das Graphitspray bei niedrigeren Temperaturen.

Aber: Zeit ist Geld und oft muss in einer Produktion heute sehr schnell agiert werden. Flexibilität ist Pflicht und darf dennoch oft nicht zu Lasten der Geschwindigkeit gehen. Von vielen unserer Kunden wurde daher der Wunsch an uns herangetragen, aktiv nach einer Spray-Variante von Bornitrid zu suchen und diese in Zukunft als Alternative anzubieten. Wir sind dieser Anregung gern nachgekommen und bieten Ihnen ab sofort ein von unseren Anwendungstechnikern getestetes und für gut befundenes Bornitridspray in der 400 ml Dose an – zum attraktiven Preis.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf – 0711 51832-111 oder -112 oder Ihre e-mail an powder@dr-fritsch.de.